| |
|
|
Zeckenimpung
In den 20er Jahren wurde die Krankheit Frühsommermeningoencephalitis,
kurz FSME, das erste Mal in Österreich entdeckt. Diese Krankheit
ist eine durch Zecken übertragene Virusinfektion, die zur Entzündung
des Gehirns und des Rückenmarks führen kann.
Der Impfstoff gegen FSME wurde ursprünglich in
Österreich entwickelt und wird seit mehr als 20 Jahren erfolgreich
eingesetzt. Die Impfung besteht aus drei Teilimpfungen, die in einem
Abstand von zwei Wochen bis drei Monaten nach der Ersten erfolgen. Erst
ca. zwei Wochen nach der zweiten Teilimpfung besteht Schutz gegen die
Erreger, die dritte Impfung ist dann nach sechs bis 12 Monaten fällig.
Die Impfung kann das ganze Jahr durchgeführt werden, vorzugsweise
sollte in den Monaten Jänner bis März begonnen werden.
Nach etwa drei bis fünf Jahren muss der Impfschutz
aufgefrischt werden.
Wie bei anderen Impfungen auch, können bei der
FSME-Impfung vorübergehende Reaktionen wie Rötung und Schwellung
im Bereich der Einstichstelle, sowie Abgeschlagenheit und Fieber auftreten.
Bei auftretenden Erscheinungen kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt !
WAS PASSIERT WENN EINE INFIZIERTE ZECKE BEISST
Nach dem Biss einer infizierten Zecke treten bei 10
bis 30 % der Betroffenen nach einer Inkubationszeit von sieben bis 14
Tagen zunächst grippeähnliche Symptome mit mäßigem
Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen und Schwindelgefühl auf. Nach
einem fieberfreien Intervall von einer Woche bis zu 20 Tagen entsteht
bei ungefähr 6 bis 10 % dieser Patienten die typische Hirnhautentzündung
mit Fieber, Erbrechen, Reizung des Gehirns und möglicherweise einer
Entzündung des Rückenmarks. In diesem Fall kann es zu bleibenden
neurologischen Ausfällen kommen, häufig in Form von Lähmungserscheinungen,
Anfallsleiden oder lange andauernden Kopfschmerzen. Da es gegen die
ausgebrochene Krankheit keine spezifische Behandlung gibt, ist die Impfung
der einzig sichere Schutz !!
|
Unser Tipp
|
|
Fragen Sie nach Phyto-4-Life Nr. 22 Vitamin C für den ganzen Tag !!!
|
|
|
|
|